Stress lass nach

buero_stress_driveway_canvaIch habe jahrelang in Tätigkeiten gearbeitet, die sehr spannend waren. Aber sie waren auch stressig.

Wenn ich ehrlich war, dann hätte mir 80% der To do´s genügt. Die Freude am Tun wäre dann größer gewesen – die anderen 20 % haben einen Beigeschmack mitgebracht. Eigentlich schade. Aber „zu viel zu tun“ ist heute oft die Arbeitsrealität.

Ich habe versucht, möglichst viel weg zu arbeiten oder zu delegieren, wann immer möglich. Auch habe ich von meinem Perfektionismus Abstand genommen. Das half ein wenig. – Aber manchmal kam noch eine größere Aufgabe oder etwas Dringendes hinzu.

Ich habe in solchen Momenten den inneren Pause-Knopf gedrückt.

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Prägende Momente – bei Obama und bei dir

hdrIch war ganz berührt heute in der Tageszeitung eine Bilanz von Obamas 8-jähriger Amtszeit zu lesen, unter anderem:
Er habe sich nicht geschämt, vor der Kamera um die Grundschulkinder eines Amoklaufs zu weinen und bei einem Trauergottesdienst zu einem rassistisch motivierten Mord stimmte er in der Kirche der vielen schwarzen Mitglieder „Amazing Grace an. Oder er habe eine gleichberechtigte Elternschaft vorgelebt und sich vor der Kamera zu einem Jungen heruntergebeugt, damit der prüfen kann, ob sich das Präsidentenhaar anfühlt wie seines. Er habe sich auch für internationale Rechtsbrüche seiner Vorgänger entschuldigt.

Rückblick auf das, was dir wichtig war

Wenn wir auf einen Abschnitt zurückschauen – sei es die Zeit mit einem uns nahen Menschen, der Aufenthalt an einem bestimmten Ort, die Tätigkeit in einer Firma oder die Zeit in einer bestimmten Rolle, die wir innehatten – welche solcher prägenden Momente aus dieser Zeit kommen uns dann in den Sinn?

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Loslassen – so geht´s

Manchmal hören oder denken wir: „den Ex-Freund oder deinen bisherigen Job oder deinen ursprüngliches Ziel musst du loslassen“.
Aber wie geht das denn – loslassen? Ohne dass sich der Boden unter uns auftut oder ohne dass wir uns ständig sagen „ich sollte loslassen“, aber irgendwie fühlt es sich immer noch ungut an und es funktioniert nicht.

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Keine Zeit?

imgp9731_webIn jedem Moment kannst du eine Tür in dir aufstoßen, so dass der Wind der Unendlichkeit hereinwehen kann. Dieser Wind wird die Zeit für dich anhalten.

Wenn du magst, probiere es mal:
Mach innerlich eine Tür in dir auf – wenn du im Auto oder am Schreibtisch sitzt, einen Termin hast, in das Gesicht deines Kindes oder Partners blickst.
Mach die Tür einen Spalt weit auf, schaue und lausche, was durch den jetzigen Augenblick hindurch scheint. Was steht vor der Tür und möchte hereinkommen?

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Morgenmuffel? – 3 Tipps für einen schönen Tagesbeginn

davMorgens ist es jetzt kühler, wenn wir aufstehen ist es dunkler. So manches Mal haben sich Nebelschwaden ausgebreitet.
Das ist die Zeit, in der es ohnehin schwerfällt, morgens aus dem Bett zu kommen.
Wie können wir den Morgen so gestalten, dass wir gerne in den Tag gehen?
Egal, was auf uns wartet?

Dafür gibt es drei kleine Hinweise, die ich selber ausprobiert habe in sehr stressigen Zeiten. Sie verzaubern meinen Tagesbeginn ; -)

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4 Tipps wie wir das schaffen, was wir uns vornehmen

hdrWenn wir etwas erreichen möchten, das uns nicht mal so eben in den Schoß fällt oder das wir bequem im Internet bestellen können ;-) dann kommen wir früher oder später mit einer Fähigkeit in Berührung: Durchhaltevermögen.
Ich merke selbst, dass ich diesen Begriff am liebsten vermeiden würde. Er hat so einen altbackenen und unangenehmen Beigeschmack – eine Mischung von: „Zähne zusammenbeißen“ oder „Durststrecke“ oder „ohne Fleiß kein Preis“. Er klingt anstrengend und unangenehm. Und innerlich zieht sich etwas in mir zusammen.

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Gotteserfahrung in der Kirche?

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Ich wage mich mal ein heikles Thema…
„Heute ist es intimer über unsere religiösen Empfindungen zu sprechen als über die eigene Sexualität“ habe ich kürzlich gehört. Und da ist was dran.
Erst recht, wenn es um etwas geht, das mit Kirche zusammenhängt.
Ich wage mich also ein Stückchen vor in diesen empfindsamen Bereich.

 

 

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Von der Natur lernen – geht das?

Mit der folgenden Geschichte will ich zeigen wie das funktioniert – von der Natur zu lernen.

Wir sind oft so in unseren Gedankenspiralen gefangen im Alltag, dass wir gar nicht so schnell herauskommen. Wir spüren, dass unsere Gedanken kreisen. Oder wir hängen in einem Gefühl fest, wir treten auf der Stelle und sind nicht zufrieden mit unserem Tag.

Ich bin in einer solchen Situation an den Fluss gegangen und habe ihm zugeschaut.

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